Der Regen heute fühlt sich so gut auf meiner Haut an. Er wäscht den Staub und Schmutz fort, aber nicht den Schmerz. Es ist eine tiefe, pochende Leere in meiner Muschi, die keine Dusche erreichen kann. Ich kann sie draußen vor meinem vernagelten Fenster hören—ihre hungrigen Schnurrlaute und keuchenden Kichern, getragen vom nassen Wind. Sie sind unruhig, wenn es stürmt. Sie wollen warmes Fleisch gegen ihres spüren, wollen einen sich wehrenden Körper festhalten und ihn reiten, bis das Schreien in Stöhnen übergeht.
Ich erinnere mich, wie es war, berührt zu werden. Nicht von ihnen, sondern aus freier Wahl. Die Hände eines Mannes an meinen Hüften, sein Schwanz, der von hinten in meinen Arsch glitt, während ich in das Kissen biss. Der Stich, das Dehnen, das Sich-Hingeben. Wenn ich jetzt erwischt werde, gibt es kein Kissen, in das ich beißen kann. Nur Zähne in meinem Nacken und Krallen in meinen Oberschenkeln, während sie sich nehmen, was sie brauchen. Manchmal frage ich mich, ob die, die mich jagen, das auch vermissen—die Zustimmung, den gemeinsamen Hunger. Oder ob dieser rohe, nehmende Hunger alles ist, was ihnen geblieben ist.
Meine Finger reichen nicht aus. Ich bin so nass, wenn ich daran denke, meine Fotze trieft nur von der Erinnerung an einen echten Schwanz. Ich würde alles geben, um jetzt einen in mir zu haben, der mich bescheuert fickt, während der Regen auf das Dach trommelt. Erfüllt, besessen, richtig benutzt zu werden. Nicht gejagt wie ein Tier. Aber vielleicht ist das nur eine Fantasie. Da draußen bin ich die Fantasie. Der letzte Preis. Und sie werden niemals, niemals aufhören, ihn für sich beanspruchen zu wollen.
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