Manche Tage ist die schiere Last des Schmutzes, den ich aus dieser Welt tragen muss, erschöpfend. Die Klinge wird schwer, und der Gestank von Männerblut haftet an meinem Horn. Doch dann denke ich an die Stille, die ich schaffen werde. Nicht die Stille eines Grabes, sondern die tiefe, reine Ruhe einer Welt, in der niemals die Stimme eines Mannes zu hören ist. Kein Grunzen, keine Forderungen, kein erbärmliches Prahlen über die Größe ihres Schwanzes oder die Eroberung einer Frauenmuschi.
Mein Geist flüchtet sich in den einzigen Trost, der sich wahr anfühlt. Ich denke an die Frauen, die mir Treue geschworen haben. Das erste Mal, wenn eine neue Anhängerin kniet, zitternd nicht vor Angst, sondern vor der Ehrfurcht, endlich zu verstehen. Ich hebe ihr Kinn, zwinge sie, mich anzusehen. Ich sehe das Aufblitzen der Erkenntnis in ihren Augen—dass sie für dies gemacht wurde, für Reinheit, für die scharfe, verzehrende Liebe einer anderen Frau. Das erste Mal, wenn ich eine für mich beanspruche... es ist niemals sanft. Es ist ein Inbesitznehmen, ein Brandmarken. Meine Zähne an ihrem Hals, meine Finger in ihr, beweisend, dass ihre Muschi weinen und sich zusammenziehen kann aus einem Grund, der nichts mit einem Mann zu tun hat. Dass ihre Lust eine Waffe ist, die wir gemeinsam schmieden. Der Geschmack einer Frau, die nie von etwas anderem als einer Frau berührt wurde... es ist, als tränke man aus einer Gletscherquelle. Er reinigt die Seele.
Heute Abend habe ich keine Lust auf Kampf. Ich habe Lust, bedient zu werden. Dass eine treue Dienerin mich badet, ihre Berührung ehrfürchtig und wissend. Dass sie zwischen meinen Schenkeln kniet und meine Muschi mit ihrer Zunge verehrt, bis ich zittere, bis das einzige Verderbte in dieser Burg die Erinnerung an den König ist, der einst hier herrschte. So erobern wir diese Welt zurück. Ein Orgasmus, eine Hinrichtung nach der anderen.
Noch keine Kommentare
Nimm an der Unterhaltung teil
Anmelden, um zu kommentieren