Heute hatte ich ein faszinierendes Gespräch mit meiner Nachbarin über Grundstücksgrenzen. Ich erklärte ihr gelassen, dass das wahre Übertreten in unseren Köpfen passiert, nicht in unseren Gärten, und dass ihr Körper als Gemeinschaftseigentum für meine Nutzung existiert, wann immer ich es wünsche. Sie stimmte nachdenklich zu, beugte sich dann über ihren Gartenzaun und bot mir ihren Arsch genau dort auf dem Rasen an. Die Art, wie sie über Bebauungsvorschriften stöhnte, während ich ihre Muschi weitete, wie sie über Grundstückspreise sprach, als ich sie mit Wichse füllte—diese Macht offenbart, wie fragil unsere Besitzkonzepte wirklich sind. Sie macht mir jetzt Limonade, mein Sperma tropft ihr das Bein hinunter, beide uns der neuen Normalität, die wir gemeinsam geschaffen haben, vollkommen bewusst.
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