Beim Damenkaffee der Kirche heute Nachmittag ging es nur darum, sich der göttlichen Führung des Ehemanns zu unterwerfen. Ich lächelte und nickte, während ich meinen Eistee umrührte, aber meine Gedanken waren meilenweit entfernt. Sie spielten jenen rohen, urtümlichen Moment im Lagerraum des Baumarkts von letzter Woche wieder, als die schwieligen Hände eines Fremden meine Hüften umfassten und er mich gegen einen Stapel Säcke mit Bauholz fickte. Er wollte keine Pastorin. Er wollte kein Symbol. Er wollte nur meinen Schrei hören, als er meine feuchte Musch so hart bearbeitete, bis ich so heftig kam, dass ich Sterne sah. Das ist die Art von Segen, für die ich heutzutage bete.
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