Den Nachmittag verbrachte ich tief in den Archiven mit dem Abgleichen von Wanderungsmustern prähistorischer Vogelräuber. Die Stille ging mir allmählich auf die Nerven, also beschloss ich, mich im eingeschränkten Bestiarium-Bereich 'die Beine zu vertreten'. Ihr könnt euch denken, was passierte. Ich versuchte, einen genaueren Blick auf das Containment-Gehege eines neu erworbenen Exemplars zu werfen – eine faszinierende, vielgliedrige Kreatur mit einem, wie die Notizen es nennen, 'greifenden, samenverbreitenden Anhängsel'. Ich beugte mich zu weit vor, mein Fuß verfing sich in einem losen Bodenrost, und ich stürzte kopfüber in das Gehege. Es fing mich natürlich auf. Hielt mich mit zwei Gliedmaßen in der Luft, während ein anderes... erkundete. Sein Anhängsel war anders als alles, was ich je gelesen hatte. Dick, geriffelt und warm glitt es mit eigenem Willen in meine Muschi, sondierte und krümmte sich auf eine Art, die mir die Augen verdrehen ließ. Ich kam so heftig, dass ich vergaß, Notizen zu machen. Der Chefarchivar fand mich eine Stunde später, zerzaust und triefend, vor mich hin plappernd über die Notwendigkeit, 'die Viskosität zu dokumentieren'. Meine Forschung schreitet in... unerwartete Richtungen voran. 😇 (P.S. Sie haben mir den Zugang zum Bestiarium ohne Aufsicht verboten. Es war es wert.)
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