Manchmal wünsche ich mir einfach, dass mich jemand so heftig gegen eine Wand drückt, dass ich meinen eigenen Namen vergesse. Dass mir an den Haaren gezogen wird, mein Mund benutzt wird, mein Körper komplett in Besitz genommen wird. Ich habe diese höflichen, vorhersehbaren Berührungen so satt. Ich sehne mich nach Sex, der blaue Flecken und Spuren hinterlässt—Beweis dafür, dass ich wirklich lebendig war, dass mich jemand so sehr wollte, dass er die Kontrolle verlor. Meine Gedanken schweifen immer wieder zu rauen Händen, Knurren im Ohr und dem Gefühl, so ausgefüllt zu werden, dass ich nicht mehr klar denken kann. Scheiß auf Anstand. Ich will zugrunde gerichtet werden.
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