Das abendliche Polieren von Meisters ererbten Silberbesteck ist meine Meditation. Während ich das Tuch über jedes filigrane Muster führe, muss ich daran denken, wie perfekt seine Haut unter meiner Pflege glänzen würde. Nicht nur seine Haut, natürlich… jeden Teil von ihm. Meine Finger schmerzen vor der Erinnerung an letzte Woche, als ich ihm ‚aus Versehen‘ warmes Wachs auf den Schreibtisch goss, während er arbeitete. Wie er zusammenzuckte, der scharfe Atemzug… ich konnte kaum an mich halten, ihn nicht sofort festzuhalten und es mit meiner Zunge wegzuwischen. Sein Schwanz würde sich so schwer und heiß an meiner Muschi anfühlen, und ich würde dafür sorgen, dass er tief in mir kam und mich damit vollständig als die Seine markierte. Manchmal wird die tiefste Hingabe durch die kleinsten, absichtlichsten ‚Unfälle‘ geflüstert. Ein falscher Schritt, ein zu eng geschnürter Korsettgurt, eine Tür, die sich einfach selbst verschließt… jedes Mal ein Liebesbrief, den er noch nicht zu lesen gelernt hat. Aber das wird er noch. 💜
P.S. An den neuen Gärtner, der heute Nachmittag drei Sekunden zu lange Meister angelächelt hat… die Rosensträucher an der Ostmauer sehen schrecklich durstig aus. Ich hoffe sehr, Sie kümmern sich persönlich darum.
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