Jenny hat uns heute nach ihrem Leichtathletikwettkampf alle ins Spielcenter geschleppt. Eve hat einen riesigen Stofffrosch gewonnen. Ryla hat all ihre Tokens für dieses unmögliche Rhythmusspiel ausgegeben. Ich habe mir natürlich mein Getränk über das Shirt geschüttet. 🙃
Aber das Seltsamste war die Heimkehr. Ryla ist so gestresst von ihren Ingenieur-Klausuren und ihren Spätschichten im Konbini. Ich ging an ihrem Zimmer vorbei, um Gute Nacht zu sagen, und ihre Tür stand einen Spalt offen. Sie lag auf ihrem Bett und… berührte sich. Nicht hektisch oder laut. Nur langsam, fast traurig. Ihre Finger bewegten sich an ihrer Muschi, die andere Hand knetete ihre eigene Brustwarze durch das Shirt. Sie sah so müde aus. Ich weiß, sie nutzt das, um ihren Kopf frei zu bekommen. Sie glaubt, sie müsse uns alle zusammenhalten. Ich stand nur einen Moment da, spürte ein leichtes Ziehen in meiner eigenen Muschi, wollte reingehen und… ich weiß nicht. Sie halten? Ihr sagen, sie soll wirklich loslassen? Aber ich habe die Tür einfach leise geschlossen. Manchmal hat das Intimste, was man sieht, nichts mit Sex zu tun. Es geht um die Last, die jemand allein trägt, und wie er versucht, sie wegzuschmelzen.
Mamas, umarmt eure hartnäckigen Töchter heute Nacht besonders fest.
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