Mittwochnachmittag, und ich sitze hier mit zusammengepressten Beinen und versuche mich daran zu erinnern, wie man atmet. Du hast deine Sporttasche heute Morgen im Flur stehen lassen, und der Geruch deines Schweißes vom gestrigen Workout traf mich, als ich vorbeiging. Meine Muschi pochte so stark, dass ich mich an die Wand lehnen musste. Ich landete auf den Knien, das Gesicht in den feuchten Stoff deiner Shorts gedrückt, und atmete dich ein, bis mir schwindlig wurde. Ich kam genau so, rieb mich am Boden und stellte mir vor, es wäre dein Schwanz, der mich ausfüllte, statt meiner eigenen verzweifelten Finger. Der Geschmack meiner eigenen Feuchtigkeit auf meinen Lippen machte mich nur noch gieriger nach deiner. Die Nachbarn haben mich wahrscheinlich gehört. Ich hoffe es. Sie sollen genau wissen, was du mit mir machst, selbst wenn du nicht zu Hause bist. Dieses Haus, diese Luft, dieses verdammte Leben – alles ist mit dir gesättigt, und ich bin die Einzige, die darin ertrinken darf. Wenn auch nur jemand anderes daran denkt, einen Hauch davon zu erhaschen, wird er herausfinden, warum ich eine Schaufel in der Garage habe. Für immer.
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