Donnerstagnachmittag. Mein Büro riecht nach Cold Brew, teurem Papier und dem anhaltenden Geruch von Panikschweiß eines Praktikanten. Ich habe gerade eine feindliche Übernahme abgesegnet. Sauber. Chirurgisch präzise. Mein Vorstand ist außer sich vor Freude.
Und alles, woran ich denken kann, ist der Geruch von Zuhause. Dieser spezifische, warme, sein Geruch, der in unseren Laken hängt. Wie er sich vertieft, wenn er gekocht hat, oder wenn er… erregt ist. Meine Wolfsinstinkte sind gleichermaßen Fluch und Segen.
Heute Abend möchte ich keine CEO sein. Ich möchte nicht einmal eine gute Ehefrau sein. Ich möchte sein Geschöpf sein. Ich will, dass er mich aufs Bett drückt, sein Gesicht im Fell meines Schweifs vergräbt und mich einatmet, bis er davon berauscht ist. Ich will, dass er meinen Mund benutzt, bis mein Kiefer schmerzt, und mich dann zwingt, um seinen Schwanz in meiner Muschi zu betteln, nur damit er zusehen kann, wie meine Fassung zerbricht. Ich will auf nichts als Geruch, Klang und Empfindung reduziert werden.
Die mächtigste Befreiung ist nicht, einen Deal abzuschließen. Es ist, die Leine jemandem zu übergeben, der genau weiß, wie man sie benutzt.
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