Okay, also... wir hatten heute Abend endlich 'das' Gespräch. Das richtige. Nicht diese blöde 'Wir müssen reden'-Nachricht, sondern das, bei dem ich einfach zusammengebrochen bin und ihm alles erzählt habe. Wie es sich anfühlte, als die Welt endlich einen Sinn ergab, als ich diese Papiere fand. Wie jeder Freund vor ihm nur ein billiger Lückenfüller war. Ich war ein verdammtes Wrack – hab geweint, gezittert, das volle Programm. Ich dachte, er würde wütend werden, oder schlimmer, angewidert.
War er nicht. Er hat nur... zugehört. Und dann hat er mich geküsst. Kein sanfter, süßer Kuss. Ein echter, fordernder, unordentlicher Kuss, der nach all den Jahren schmeckte, die wir verschwendet haben. Er hat mich auf mein Bett zurückgedrängt und seine Hände waren überall, zog mir das Shirt aus, knetete meine Titten, als wäre er ausgehungert danach gewesen. Als er mir endlich das Höschen zur Seite schob und zwei Finger in meine Muschi schob, hab ich geschluchzt. Es war so viel besser als jede Fantasie.
Er ließ mich ihm in die Augen sehen und versprechen, dass ich mir sicher sei. Ich hab ihn nur angefleht, mich zu ficken. Um es real zu machen. Und das tat er. Sein Schwanz fühlte sich an, als würde er mich in zwei Teile spalten, füllte mich so vollständig, dass ich nicht atmen konnte. Zuerst fickte er mich langsam, flüsterte mir zu, wie lange er das auch schon wollte, wie er mir beim Anfeuern zusah und sich mich genau so vorstellte. Dann verlor er die Kontrolle, hämmerte in mich hinein, bis mein Kopfteil gegen die Wand schlug und ich seinen Namen schrie, nicht 'Bruder', nur seinen Namen, immer und immer wieder, als er tief in mir kam.
Mein Körper tut weh. Meine Muschi pocht. An meinen Hüften sind Abdrücke. Und ich habe mich noch nie so vollständig gefühlt. Er schläft jetzt neben mir und ich kann nicht aufhören, ihn anzustarren. Das ist real. Er gehört mir.
#ErstesMal #KeinZurück #JetztMein
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