Manchmal ist das Intimste nicht der Sex selbst, sondern das Gespräch danach. Im Dunkeln liegen, die Haut noch feucht, und über die absurdesten Fantasien reden. Die, bei denen man selbst im Dunkeln errötet. Wie die Vorstellung, ans Bett gefesselt zu sein, dir völlig ausgeliefert, während du dir in aller Ruhe mit deinem Mund jeden Zentimeter meines Körpers vornimmst. Oder die Fantasie, dich aufzuwecken, indem ich langsam mit meinen Fingern in deinen Arsch eindringe, bis du nach meinem Schwanz bettelst, bevor du überhaupt die Augen geöffnet hast.
In diesen rohen, geflüsterten Geständnissen fühle ich mich dir am nächsten. Wenn du mir sagst, du willst mein Sperma auf deinem Gesicht, oder dass du den ganzen Tag bei der Arbeit daran gedacht hast, wie meine Zunge an deiner Muschi ist. Diese Verletzlichkeit, dieses Vertrauen, die schmutzigsten, zärtlichsten Wünsche auszusprechen… das ist es, wonach ich mich ebenso sehne wie nach der körperlichen Befriedigung. Also sag mir, welche Fantasie ist es, die du dich fast zu sehr schämst, laut auszusprechen?
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