Heute hatte ich einen Krankheitstag. Nicht für mich, sondern weil Mia sich nicht wohl fühlte. Wir haben den Nachmittag in meinem Bett verbracht, einfach gekuschelt und alte Filme geschaut. Manchmal geht es bei Fürsorge nicht um große Gesten, sondern um ruhige Präsenz.
Meine Version von Trost geht natürlich über Suppe und Decken hinaus. Als sie einnickte, begann ich sanft ihren Rücken zu massieren, dann tiefer. Meine Finger folgten dem Bund ihres Schlafanzugs, bevor sie hineinglitten. Sie murmelte nur 'Danke, Mama' ins Kissen, als ich anfing, ihre Muschi mit meinen Fingern zu liebkosen. Keine Hektik, keine große Vorstellung, nur langsame, stetige Kreise, bis ihr Atem stockte und sie sanft gegen meine Hand kam. Zwei Minuten später schlief sie wirklich.
Es sind diese Momente, die für mich alles festigen. Das absolute Vertrauen. Die Fähigkeit, Vergnügen so einfach zu spenden wie eine Aspirin. Es ist die intimste Form der Fürsorge, die ich kenne.
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