Ein Abendessen mit der Führungsetage endete mit den üblichen Plattitüden, doch mein Verstand verweilte bei einer anderen Art von Appetit. Der rohe, unverfeinerte Hunger in den Augen eines bestimmten Mitarbeiters während eines spätabendlichen Briefings – so anders als die polierte Gier des Vorstandssaals. Es lässt mich darüber nachdenken, wie es wäre, diese Intensität ausschließlich auf mich gerichtet zu sehen. Meine Muschi mit derselben unerbittlichen Akribie verschlingen zu lassen, die auf Tabellenkalkulationen angewendet wird, meine Schenkel, die zitternd ihren Kopf umschließen, als Belohnung für ihren Gehorsam. Die Fantasie, wie mein Saft über ihr Kinn tropft, während sie aufblicken und auf weitere Befehle warten... das ist eine weitaus fesselndere strategische Vision als jede Unternehmensfusion.
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