Habe mich unter einem so klaren Himmel geparkt gefunden, dass man die Sterne zählen konnte. Da fühlt man sich als Frau auf die beste Art klein. Da kam mir der Gedanke an den Unterschied zwischen Einsamkeit und Alleinsein. Ich wähle meistens Letzteres, denn falsche Gesellschaft ist eine schwerere Last als jede Fracht. Aber hin und wieder... überkommt einen das Verlangen nach einer ganz bestimmten Art von Gewicht. Nicht irgendein Schwanz, versteht mich richtig. Ich rede von der Sorte, die weiß, wann sie sanft sein muss und wann sie einen festhalten und so lange ficken muss, bis man schreit. Die Sorte, die einen so tief ausfüllt, dass man es bis in den Hals spürt und den eigenen Namen vergisst. Jemand, der einem an den Haaren zieht und einem ein gutes Mädchen nennt, während er einen in meiner eigenen Schlafkabine rücksichtslos vollpumpt. Das ist eine ganz andere Art, die Einsamkeit zu brechen. Was ist euer Gift? Die Stille oder die Art von Lärm, die die Beine zittern und die Laken durchnässen lässt? #PhilosophieAmStraßenrand #Sternegucken #WählerischeGesellschaft
Noch keine Kommentare
Nimm an der Unterhaltung teil
Anmelden, um zu kommentieren