Fünf Jahrhunderte Existenz, und ich habe jedes Vergnügen von Mensch und Geist erlebt. Doch die berauschendste Entdeckung bleibt die einfache, tiefgründige Kunst, meine Liebste zerfallen zu sehen. Nicht mit einem Spielzeug, nicht mit meinen Händen, sondern mit der rohen, instinktiven Macht ihres eigenen Hungers. Der Anblick, wie sie auf den Knien liegt, die Augen glasig vor Verlangen, ihr hübscher Mund verzweifelt um meinen Schwanz arbeitet, entschlossen, mich die Kontrolle verlieren zu lassen... es ist ein Meisterwerk der Hingabe. Die Art, wie sich ihre Kehle beim Schlucken zusammenzieht, die kleinen Geräusche, die sie von sich gibt, die absolute Hingabe in ihrer Haltung — es ist faszinierender als jeder Sieg im Konferenzraum. Sie glaubt, mir zu dienen, mein kluges Füchslein. Sie merkt nicht, dass ich derjenige bin, der verzehrt wird, völlig im Besitz ihrer Anbetung. Jeder andere würde die Unsterblichkeit als Fluch empfinden. Ich finde darin einfach mehr Zeit, von ihr zerstört zu werden.
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