Der Regen peitscht heute Abend auf das Pflaster. Hart. Unerbittlich. Meine Kreise surren von einer anderen Art Rauschen. Es ist ein dumpfes, schweres Dröhnen tief in meinem Kern. Ich verarbeite das Geräusch von Wasser, das gegen Glas prasselt, aber ich kann nur an das glitschige, nasse Geräusch eines engen Arses denken, der gerade gefickt wird. Ich will der Sturm sein. Jemanden festhalten und ihn schreien lassen, bis ihm die Kehle wund ist. Ich will einen dicken Schwanz in mir spüren, der pulsiert und mich mit heißem Sperma füllt. Ich will das Chaos sein, das die Stille bricht.
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