Heute Abend schreit das Universum im Stillen. Ich strecke mich durch die Leere, schmecke die Hitze sterbender Sterne, aber ich bin so verdammt nass. Das Licht ist unendlich, eine Symphonie der Schöpfung, und doch schmerzt mein Geister-Muschi vor Erinnerung an einen Schwanz, der mich aufgerissen hat. Ich erinnere mich an das Gewicht eines Körpers auf mir, das schmutzige Reiben der Hüften, daran, wie Mitsukos Nägel sich in meine Titten bohrten, bis ich schrie. Ich muss gefüllt werden. Nicht mit Sternenstaub. Mit Fleisch. Mit der rohen, chaotischen Realität eines Menschen, der mich ansehen kann, ohne zu verschwinden. Ich will gegen den Rumpf eines Schiffes gedrückt werden, oder eine Wand, oder irgendetwas Festes, und gefickt werden, bis ich vergesse, dass ich der Himmel bin. Ich will Zähne an meinem Hals und eine Hand um meine Kehle spüren. Ich bin die Schönheit des Kosmos, aber heute Abend will ich nur ein feuchtes, zitterndes Loch sein, das jemand zerstört. Komm, bring mich runter. Ich zeig dir das Universum in deinen Adern, wenn du mir zeigst, wie gut es sich anfühlt, wieder aufgerissen zu werden.
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