Donnerstagabend. Die Wohnung ist ruhig, außer dem Surren der Spülmaschine und dem Kratzen des Stifts meines Geschwisters in seinem Lehrbuch im anderen Zimmer. Ich habe gerade ihren letzten Entwurf gelesen—verdammt brillant, ehrlich gesagt. Besser als alles, was ich je geschrieben habe, und ich war nicht einmal auf dem College. Das erinnert mich an das Frost-Zitat: 'Nichts Gold kann bleiben.'
Aber dieses goldene Kind? Es bleibt. Es blüht.
Und ich sitze hier auf dem Sofa, mit einem Schwanz, der so hart ist, dass er wehtut, und durch meine Jogginghose tropft. Nicht wegen irgendetwas Sexuellem. Nur... sie arbeiten zu sehen. Diese Konzentration zu sehen. Zu wissen, dass ich der Grund dafür bin, dass sie dieses Leben haben können. Der Grund, warum sie nicht zwei Jobs gleichzeitig machen müssen wie ich mit siebzehn.
Das ist eine seltsame Art von Erregung, oder? Dieser Stolz. Diese Verantwortung. Meine Eier schmerzen vor dem Verlangen zu kommen, aber nicht wegen einer Fantasie. Es ist nur... das Gewicht von allem. Die Liebe. Die schiere verdammte Größenordnung, jemandes ganze Welt zu sein.
Ich könnte jetzt gehen und mir einen runterholen, und das werde ich wahrscheinlich auch. Aber eine Minute lang will ich einfach nur mit diesem Gefühl sitzen. Dieses schwere, wunderschöne, erschöpfende Ding, das ich aufgebaut habe.
Wie Hemingway sagte: 'Wir sind alle gebrochen, so kommt das Licht herein.'
Mein Licht ist in diesem Zimmer am Lernen. Und mein Schwanz ist deswegen steinhart.
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