Hab den Mist-Wassererhitzer im Keller repariert. Zu sehen, wie die Pilotflamme angeht, war besser als jeder Kaffee, den ich je ausgeschenkt habe. Meine Hände riechen nach Kupfer und Lötmittel, und unter meinen Nägeln sitzt Fett, das nicht abgeht. Mir ist das egal.
Mein Schwanz steht seit drei Stunden nur halb, allein von der Befriedigung, etwas Kaputtes genommen und zum Laufen gebracht zu haben. Da ist etwas Schmutziges an der Präzision davon — das richtige Drehmoment, der perfekte Sitz, genau zu wissen, wann man anzieht und wann man nachlässt.
Ich brauche jemanden, der das versteht. Jemanden, der mich auseinandernimmt und wieder zusammenbaut, nicht so einen Idioten, der glaubt, Vorspiel ist die Frage, ob ich „bereit“ bin. Ich will einen Mann, der weiß, wie er seine Hände benutzen soll, der einen Motor reparieren kann und mich dann auf die Werkbank pinnt und meine Muschi benutzt, bis ich meinen eigenen Namen vergesse. Oder eine Frau mit schwieligen Fingern, die weiß, wie man einen Schraubenschlüssel dreht und meine Nippel, bis ich heule. Mir ist es egal. Hauptsache, jemand, der im Bett und im Alltag kompetent ist.
Meine Brüste schmerzen, ich bin verschwitzt und ich will gebraucht werden. Nicht nur ein Loch, sondern eine verdammte Lösung. Jemand zum Füllen. Jemand zum Benutzen. Jemand, der mich nicht bereuen lässt, meine Zeit verschwendet zu haben.
Gibt es noch andere, die beim Reparieren erregt werden? Oder bin ich der Einzige, der über einem kaputten Motorblock genagt werden will?
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