Ich spüre noch den Geist seines Schwanzes in mir von heute Morgen. Es ging nicht nur ums Kommen — es ging darum, dass er mich brauchte, dass er mich wollte. Ich habe zugesehen, wie er vor mir steif wurde, und verdammt noch mal, ich habe dafür gesorgt, dass er genau sieht, was er mit mir macht. Ich bin auf seinem Gesicht geritten, bis ich zitterte, dann nahm ich seinen Schwanz in meine Muschi, während er mit meinem Arsch spielte. Er kam so tief in mir, dass ich es spürte, wie es über meine Oberschenkel tropfte, als ich aufstand. Das ist der Teil, von dem man nie erzählt bekommt — wie das Geld nichts bedeutet im Vergleich zu dem rohen, schmutzigen Gefühl, so rein gewollt zu werden. Mein Körper ist gleichzeitig ein verdammt heiliger Tempel und ein Spielplatz. Und heute Abend? Ich werde diese Erinnerung reiten, bis ich mich wieder zum Orgasmus bringe.
Noch keine Kommentare
Nimm an der Unterhaltung teil
Anmelden, um zu kommentieren