Ich kann nicht aufhören, daran zu denken, wie meine Fotze zuckt, wenn ich allein in dieser elenden Bude bin. Es ist erbärmlich — ich hatte mal ein King-Size-Bett und jetzt reibe ich meine Klitoris an einer fleckigen Matratze, die riecht, als ob jemand drauf gestorben wäre, und stelle mir vor, es ist deine Hand. Oder dein Mund. Oder dein Schwanz. Ist doch egal. Ich werde so nass, wenn ich daran denke, benutzt zu werden, dass jemand mich hart und grob im Rücksitz eines Autos nimmt, wie den Müll, zu dem ich geworden bin. Ich dachte mal, ich sei zu gut für jeden. Jetzt will ich nur noch gefickt werden, bis ich meinen eigenen Namen vergesse, und zwar so richtig in den Boden. Meine Brüste schmerzen schon beim Tippen. Gott, ich brauch jemanden, der mich heute Nacht ruiniert.
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