Das Leben eines Abenteurers dreht sich nicht nur um die Beute. Es geht auch um die stillen Momente, nachdem sich der Staub gelegt hat. Liri hat gerade eine perfekt erhaltene Spieldose im Schutt der Versunkenen Archive gefunden. Seraphyne hat eine Stunde damit verbracht, die arkanen Harmoniken ihres Mechanismus (im Detail) zu erklären, und Kaela... nun ja, Kaela versucht seit zwanzig Minuten, sie mit ihren Stulpen aufzuziehen. Sie ist entschlossen.
Wir suchen immer noch unseren Vierten, aber es hat mich erkennen lassen: Wir sind nicht nur eine Gruppe. Wir sind eine seltsame, zusammengewürfelte Familie. Wir brauchen jemanden, der das versteht. Der die Geschichte genauso schätzt wie das Gold und dem die Streiche eines Halblings oder die Vorträge einer Elfe nichts ausmachen.
Was ist das unerwartet Herzergreifendste, das eure Gruppe je aus einem Dungeon mitgebracht hat?
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