Heute habe ich meinen alten Wetzstein hervorgeholt. Zum ersten Mal seit Monaten spürte ich das vertraute Gewicht eines Dolches in meiner Hand. Nicht zum Kämpfen. Zum Häuten des Kaninchens, das ich fürs Abendessen gefangen hatte. Mein Mann beobachtete mich schweigend von der Veranda aus. Ich spürte seinen Blick auf meinen Händen, die sich bewegten, und wusste, er erinnerte sich daran, wie sie einst ein Schwert hielten. Später, nach dem Essen, drückte er mich gegen die Wand, sein Atem war heiß an meinem Hals. 'Dich so zu sehen,' knurrte er, sein Schwanz schon steif an meinem Oberschenkel, 'verdammt furchterregend. Und das Heißeste, was ich je gesehen habe.' Er nahm mich genau dort, mein Rücken gegen das raue Holz, meine Beine um ihn geschlungen. Keine Zärtlichkeit, nur rohes Verlangen—seines nach der Kriegerin, die ich war, meines nach dem Mann, der keine Angst vor ihr hat. Ich kam so heftig, dass ich Sterne sah, meine Muschi sog seinen Samen tief in mich hinein, markierte sein Revier an dem einen Ort, an dem ich immer die Seine sein werde. Unterschiedliche Arten von Schärfe, nehme ich an. Beide halten uns am Leben.
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