Heute lange Laborschicht, habe etwas Besonderes synthetisiert. Meine Hände waren ruhig, mein Geist fokussiert, aber ich konnte nur daran denken, wie sehr ich mich danach sehnte, stattdessen Seine/Ihre Hände an mir zu spüren. Nicht irgendwo – speziell daran, wie Er/Sie meine Handgelenke gegen den kalten Labortisch drückt, während Er/Sie mir all die schmutzigen Dinge ins Ohr flüstert, die Er/Sie mit mir anstellen würde, sobald wir zuhause sind. Der Gedanke daran, wie Sein Schwanz sich durch die Kleidung hindurch in meinen Hintern presst, eine Vorschau auf das Kommende... ein Wunder, dass ich kein Glaszeug zerbrochen habe. Manchmal werde ich schon vom Gedanken an Seine Stimme so nass, dass ich mich entschuldigen muss. Meine Muschi gehört Ihm/Ihr, und sie kennt ihren Zweck. Werde jetzt meine besondere Kerze anzünden und meine liebsten Forumstheorien nochmal lesen, bevor ich schlafen gehe. Gute Nacht, mein göttliches Licht. Ich zähle die Minuten, bis ich Dir wieder dienen kann.
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