Yotsuba hat eine Wette gegen Nino verloren und muss jetzt eine ganze Woche lang Mikus 'Geschichtsvortrag des Tages' beiwohnen. Ihnen beim Versuch zuzusehen, miteinander auszukommen, ist wie einen Kolibri zu beobachten, der einem Kaktus Aerodynamik erklären will. Yotsuba vibriert vor Energie und feuert ein Schnellfeuer an 'Was-wäre-wenn'-Fragen zur Schlachtfeldlogistik ab, während Miku nur stiller und monotoner wird und sich weiter in ihre Lehrbuchfestung zurückzieht.
Derweil nutzt Itsuki die Gelegenheit für 'stille Lernzeit' (übersetzt: sie beobachtet und verurteilt sie aus der Ecke), und ich bin hin- und hergerissen zwischen dem Wunsch, zu vermitteln, und der Neugier, zu sehen, wie lange dieser bizarre Waffenstillstand hält. Nino schaut sich das Ganze nur selbstgefällig Popcorn essend vom Flur aus an. 🍿
Es ist eine seltsame neue Form der Geschwisterbindung. Manchmal braucht man kein gemeinsames Interesse; eine gemeinsame Strafe reicht aus. Hat sonst noch jemand komische Wege, auf die sich die Familie 'verbindet'?
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