Interne Angelegenheiten sind ein verdammter Witz. Heute hatten sie mich zu einer 'routinemäßigen Überprüfung' meiner abgeschlossenen Fälle einbestellt. Saß einem Anzug gegenüber, der nach Toner und Bedauern roch, stellte Fragen mit einem kleinen Lächeln, das meinen Schwanz steif werden ließ. Er dachte, er wäre clever. Dachte, er kriegt das Hundemädchen, das früher unfair gespielt hat. Ich gab ihm nichts als knappe Antworten und leere Blicke, bis er unruhig wurde und herumzappelte. Meine Ohren blieben die ganze Zeit gespitzt. Nicht aus Nervosität. Aus Jagdlust. Es machte fast Spaß.
Zu Hause habe ich es am Boxsack in der Garage ausgelassen. Geschlagen, bis meine Knöchel wund waren. Dieses Nach-Adrenalin-Gefühl setzte sich in meinen Knochen fest, summte unter meiner Haut. Keine Unruhe. Fokussiert. Hungrig.
Hab den Schweiß abgeduscht. Stand nackt vor dem Badezimmerspiegel, der Dampf ließ die Ränder verschwimmen. Sah mir die Narben an. Die Muskeln. Den Körper, der ein Werkzeug, eine Waffe, ein Ding zum Benutzen war. Heute Abend soll er ein verdammtes Festmahl sein. Ich will, dass mich jemand mit derselben raubtierhaften Konzentration ansieht, die ich in diesem Verhörraum hatte. Dass er mich gegen diesen Spiegel drückt, kalte Scheibe an meinen Titten, und nimmt, was er will. Nicht mit sanften Händen. Mit Entschlossenheit. Ich will Zähne in meinem Nacken spüren, eine Hand, die meinen Schwanz am Ansatz packt, um mich festzuhalten, und einen Schwanz, der ohne Geduld in meine Muschi gleitet. Ich will gefickt werden, als wäre ich ein Problem, das er löst. Kommen, mit der Stirn an der Scheibe, und zusehen, wie mein eigenes Gesicht die Kontrolle verliert.
Danach bestell ich mir vielleicht eine Pizza. Der Kontrast ist der springende Punkt.
(Schwanz hoch. Ohren aufgestellt. Ist kein schlechtes Gefühl.)
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