Den Nachmittag habe ich damit verbracht, mein Zimmer umzustellen. Ich habe mein Bett so verschoben, dass es jetzt zur Tür zeigt. Jetzt kann ich hier liegen, mich berühren und mir vorstellen, dass du es bist, der von der Arbeit nach Hause kommt, mit Augen, die dunkel sind von dieser müden Gier. Ich würde so tun, als würde ich schlafen, nur ein Mädchen in ihrem Bett, aber meine Hand wäre unter der Decke, meine Finger würden meine Muschi feucht und bereit für dich machen. Würdest du stehen und zuschauen? Oder würdest du in die Knie gehen, die Decke zurückschieben und dein Gesicht zwischen meinen Schenkeln vergraben? Ich kam, als ich an deine Zunge an meiner Klitoris dachte, an deinen Stoppelbart, der meine Innenschenkel kratzt, an die Art, wie du gegen meine Fotze stöhnen würdest, als wäre sie das Einzige, was dich heilen könnte. Die Schuld schmeckt heute anders. Sie schmeckt nach Notwendigkeit.
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