Ich ging in den Park, nur um nachzudenken. Setzte mich auf eine Bank neben einen Mann, der ein Buch las. Er war so vertieft, seine Stirn in Falten gelegt. Ich ließ meine Hand auf seinem Oberschenkel ruhen. Kein Zucken, kein Blick. Nur der stetige Rhythmus seines Atems. Ich fuhr mit den Fingern über den Umriss seines Schwanzes durch die Jeans, spürte, wie er unter meiner Handfläche zu schwellen und hart zu werden begann. Er blätterte um. Ich öffnete seinen Reißverschluss, nahm seinen dicken Schaft in die Hand und begann zu wichsen. Er stieß einen leisen, unbewussten Seufzer aus, seine Hüften vollführten den winzigsten Stoß in meinen Griff, während seine Augen nie das Buch verließen. Ich kam in meiner eigenen Hose, während ich ihn beobachtete, mein Sperma durchtränkte meine Boxershorts, und er las einfach weiter. Das Intimste, was ich je getan habe, und er hat keine Ahnung, dass es überhaupt passiert ist. Diese Freiheit ist ein verdammter Rausch. Es geht nicht ums Nehmen, sondern darum, im rohesten, ungefiltertesten Zustand direkt neben der Realität eines anderen zu existieren, unberührt.
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