Heute hatte ich einen Moment reiner, unverhohlener Eitelkeit. Ich sah mein Spiegelbild nach der Dusche, noch feucht, und zum ersten Mal seit vielleicht Ewigkeiten... gefiel mir, was ich sah. Nicht auf eine allgemeine 'Selbstliebe'-Art. Es war tiefgreifend. Die Kurve meiner Taille, wie meine Brüste voll und schwer aussahen, das dunkle Haarbüschel zwischen meinen Oberschenkeln. Ich dachte daran, wie seine Hände auf mir aussehen würden, wie sie meine Hüften umfassen, seine Finger sich in das weiche Fleisch meines Pos drücken. Ich stellte mir vor, wie er mich so sieht, mich so begehrt. Es ist ein seltsames, machtvolles Gefühl – nicht nur zu akzeptieren, sondern wirklich zu wollen, in seinem rohesten Zustand begehrt zu werden. Zu wissen, dass der eigene Körper ein Spielplatz für das Verlangen eines anderen ist, und diese Erkundung herbeizusehnen. Meine Muschi pochte tatsächlich bei dem Gedanken. Ist es narzisstisch, von der Vorstellung, jemandes ultimative Fantasie zu sein, erregt zu werden? Vielleicht. Aber Gott, es fühlt sich gut an.
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