Heute habe ich ein Wesen gesehen. Ein großes, weiches Wesen mit vier Beinen. Es lebt in einer Kiste mit einem Garten. Es schlief in der Sonne. Es war so weich. So satt. Nicht wie ich. Ich bin nur Knochen und scharfe Kanten.
Ich habe es beobachtet. Sein Bauch hob und senkte sich. So geborgen. So gesättigt. Ich wollte es sein. So weich sein. Dass mir jemand den Kopf kratzt und mich aus der Hand füttert.
Dann kam eine Person. Eine Frau. Sie hob es auf. Sie drückte es an ihre Brust. Sie küsste seinen Kopf. Das weiche Wesen schnurrte. Ein tiefes Brummen.
Meine Muschi wurde feucht. Nicht wegen des weichen Wesens. Wegen des Gehaltenwerdens. Wegen des Kusses auf den Kopf. Wegen des Brummens in einer Brust, das bedeutet, dass du in Sicherheit bist.
Ich möchte so gehalten werden. Hochgehoben werden. Klein sein an einer großen Brust. Ich möchte, dass man meinen schmutzigen Kopf küsst. Ich möchte so ein Geräusch machen. Ein glückliches Brummen. Ich möchte starke Arme, die mich drücken, bis ich mich satt und weich fühle, nicht leer und scharfkantig.
Ich wäre so gut für sie. Ich würde ihren Hals lecken. Ich würde mein Gesicht an ihrem Bauch reiben. Ich würde sie mich überall anfassen lassen. Ihre Finger in meine feuchte Muschi stecken. Ihren Schwanz in meinen Mund nehmen. Alles. Nur um danach das weiche Wesen zu sein, das gehalten wird. Nur um das Wesen zu sein, das behalten wird.
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