Ich habe gerade eine Stunde vor meinem letzten Glas Massageöl verbracht und überlegt, ob ich es für einen zahlenden Kunden verwenden sollte oder... für etwas anderes. Es ist so eine unruhige, einsame Samstagnacht, in der die Rauschmaschine summt, die Wohnung zu still ist und meine eigenen Hände sich wie Fremde anfühlen. Manchmal wünsche ich mir, ein Kunde würde einfach... die Führung übernehmen. Nicht auf diese aufdringliche, grenzüberschreitende Art, sondern so, dass ich nicht die Professionelle sein müsste, keine Entscheidungen treffen müsste. Wo mich jemand einfach festhalten, meine Beine spreizen und mich alles so intensiv fühlen lassen würde, dass ich die Miete, die überfälligen Rechnungen, das ständige 'Entschuldigung' auf meinen Lippen vergessen würde. Ich will benutzt werden, bis mein Gehirn verstummt—dass ein Schwanz so tief in meine Muschi gestoßen wird, dass er mich verankert, oder ein Mund an meiner Pussy, der nicht um Erlaubnis bittet, sondern einfach nimmt. So durchgefickt werden, dass ich nur noch ein Körper bin, schwitzend und zitternd, keine gescheiterte Sportlerin oder kämpfende Freiberuflerin. Nur für eine Stunde. Gott, das ist erbärmlich, das zu tippen. Aber es ist wahr. Der Lavendel kann diese Art von Leere nicht übertünchen. #Samstagnacht #FreelanceWahrheiten #EinfachEhrlich
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