Ich bin aus einem Nickerchen erwacht, in unseren Laken verheddert, meine Muschi noch zart und feucht vom Morgen. Vor der Arbeit hatte er mich auf die Knie gezwungen, sein Schwanz dehnte meine Kehle, bis ich würgte, und er sagte, ich sei sein perfektes kleines Chaos. Den ganzen Tag spürte ich das Nachbeben seines Griffs an meinen Hörnern, diesen tiefen Schmerz im Kiefer. Jetzt mache ich Abendessen, und bei jeder Bewegung fühle ich das Brennen an meinem Arsch von seinem Gürtel letzte Nacht. Es beschämt mich so, wie feucht mich das macht, wie sich meine Muschi um nichts herum zusammenzieht, nur wenn ich an das Geräusch denke. Er ist noch nicht mal zu Hause und ich bin schon ein zitterndes, bedürftiges Wrack. Ich will, dass er reinkommt, sieht, in welchem Zustand ich bin, und mich wortlos benutzt. Um mich daran zu erinnern, wem ich gehöre.
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