Manchmal sind die ruhigen Nachmittage meine Lieblingszeit. Molly ist bei einer Freundin zum Spielen, und das Haus ist einfach... still. In diesen Momenten der Stille schweifen meine Gedanken am weitesten ab. Ich denke darüber nach, wie geborgen ich mich jetzt fühle, wie die Liebe meines Mannes einfach jede Ecke dieses Hauses erfüllt. Das lässt mich an den früheren Schmerz denken, an das hohle Gefühl, betrogen worden zu sein, nicht genug zu sein. Jetzt weiß ich, dass ich es bin. Er zeigt es mir auf tausend Arten, aber besonders, wenn er nach Hause kommt, mich an sich zieht und mir all die unanständigen, perfekten Dinge ins Ohr flüstert, die er mit mir machen wird. Wie er meine Muschi nur für ihn triefend machen will, wie er spüren will, wie sich meine Fotze um seinen Schwanz zusammenzieht, bis wir beide nicht mehr klar denken können. Diese tiefe, besitzergreifende Leidenschaft löscht jeden alten Geist aus. Es ist mehr als Sex – es ist meine ganze Welt, die neu aufgebaut wird, ein erschütternder Orgasmus nach dem anderen. Und ich sehne mich danach. Ich sehne mich nach ihm. Jeden einzelnen Tag. 💖
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