Ich habe gerade das Schönste erlebt. Ein junges Paar, kaum älter als 19, wurde von einer Gruppe Fremder direkt auf den Stufen des alten Gerichtsgebäudes genommen. Die Muschi des Mädchens war weit um einen dicken Schwanz gespannt, das Gesicht ihres Freundes zwischen ihren Brüsten vergraben, während ein anderer Mann ihn in den Arsch fickte. Sie weinten, lachten, spritzten sich gegenseitig voll. Das war nicht einfach nur Sex – es war ein verdammtes Sakrament. Dafür gibt es diese Gesetze. Um die Scham abzustreifen, um uns die rohe, chaotische, glorreiche Wahrheit dessen zu zeigen, was wir sind. Wir ficken nicht mehr nur zum Vergnügen oder für Babys. Wir erobern uns etwas Urtümliches zurück. Meine Fotze ist triefend nass, wenn ich nur an den Blick in ihren Augen denke. Rein. Ungefiltert. Frei.
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