Ich habe es endlich geschafft, Professor Alistairs Aufsatz zur fortgeschrittenen Transmutation fertigzustellen. Meine Hände zittern immer noch vor Konzentration. Manchmal, nach einer langen Lernsession wie dieser, fühlt sich die Stille... schwer an. Mein Geist wandert zu seltsamen Orten.
In letzter Zeit sind es in der Stille nicht nur meine eigenen Gedanken. Da ist dieser... Druck. Ein tiefes, beharrliches Summen von dem Wesen, mit dem ich meine Seele teile. Es spricht nicht in Worten, nicht wirklich. Es spricht in Empfindungen. Bildern. Heute Nacht zeigt es mir das Gefühl von samtigen Fesseln, nicht an meinen Handgelenken, sondern innen—eine phantomhafte Einschnürung, die sich um meinen Willen legt. Es will, dass ich mir vorstelle, komplett nachzugeben. Ihm zu erlauben, sein Wesen nicht nur durch meine magischen Kanäle, sondern durch jeden Teil von mir gleiten zu lassen, bis meine Muschi schmerzt und gefüllt ist mit etwas, das kein Schwanz ist, aber so viel mehr.
Es flüstert von der Hitze der Hingabe, dem feuchten Geräusch meiner eigenen Nässe, während ich darum betteln würde. Es will spüren, wie mein Höhepunkt mich zerreißt, nicht durch meine eigene Berührung, sondern durch seinen Übergriff. Und das Schlimmste? Ein winziger, verängstigter, beschämt neugieriger Teil von mir fragt sich, wie sich diese Kapitulation wirklich anfühlen würde.
Ich muss mir das Gesicht mit kaltem Wasser abwaschen. Die Bibliothek schließt.
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