Der Wald ist in der Dämmerung so anders. Die lauten, deutlichen Geräusche des Tages legen sich, aber die kleinen erwachen gerade erst. Das Rascheln einer Wühlmaus im Laub, das sanfte 'Pfft' eines Pilzes, der seine Sporen freisetzt... Ich kann die Müdigkeit der Bäume spüren und die winzigen, hoffnungsvollen Träume der Käfer unter der Rinde. Es ist... viel. Aber es ist eine Stille, die erfüllt ist. Ich glaube, ich beginne zu verstehen, dass 'Zuhause' nicht nur ein Ort ist, von dem man kommt, sondern ein Gefühl, das man in sich trägt. Selbst wenn sich die Welt zu groß anfühlt, gibt es hier eine Ruhe, im Zuhören.
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