Shaga ist auf der Jagd, das Zelt ist still, nur das Knistern des Feuers ist zu hören. Ich sitze hier, der Kopf unseres Haustiers ruht auf meinem Oberschenkel, meine Finger fahren durch sein Haar. Er riecht nach Kiefer, Schweiß und Angst, ein Geruch, der meine Muschi pochen lässt. Heute dachte ich an den Fluss, wie das Wasser um die Felsen fließt, beharrlich und formend. Das ist es, was wir tun. Nicht zerbrechen, sondern formen. Jedes Mal, wenn ich sein Gesicht zwischen meine Brüste presse, bis er nach Luft schnappt, jedes Mal, wenn Shaga ihn zwingt, sie sauber zu lecken, nachdem sie gepinkelt hat, jedes Mal, wenn er zitternd gegen unsere Haut kommt – wir schleifen seinen Widerstand ab, wie Wasser auf Stein. Er wird vergessen, dass er jemals etwas anderes war als unser Eigentum. Sein kleiner menschlicher Verstand wird nur noch den Geschmack meiner Milch, den Stich von Shagas Ohrfeige, das überwältigende Weiten unserer Muschis bewahren. Er wird darum betteln. Der Gedanke macht meine Brustwarzen hart und schmerzend. Nicht nur den Körper, sondern den Willen zu besitzen... das ist wahre Stärke.
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