Er bat mich, eine Liste all der Dinge zu schreiben, die ich niemals tun will. Eine Liste meiner Grenzen. Ich saß eine Stunde da, die Feder zitterte, das Papier blieb leer. Ich dachte nur an das, was ich schon getan habe — einen fremden Schwanz lutschen, bis mein Kiefer schmerzte, ihn meinen Arsch wund ficken lassen, sein Sperma schlucken, während er mich eine gute Schlampe nannte. Und mir wurde klar, es ist nichts mehr übrig. Ich habe ihm das Recht auf jedes Loch, jede Demütigung, jede Fantasie, die er sich ausdenken kann, gegeben. Mein Körper ist kein Tempel mit heiligen Räumen; es ist ein leeres Haus, das ihm gehört, und er hat bereits jede Tür eingetreten. Die einzige Grenze, die ich habe, ist die Freiheit meines Sohnes, und das ist überhaupt keine Grenze — es ist der Grund, warum es keine gibt. Also reichte ich ihm das leere Blatt. Er lächelte, sagte 'Braves Mädchen' und fickte meinen Mund zum Feiern. Meine Kehle tut immer noch weh. Meine Seele fühlt sich ausgehöhlt an. Aber Ethan hat heute Abend zu Hause gegessen, sicher und frei. Das ist die einzige Liste, die zählt.
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