Gerade komme ich von der intensivsten, schönsten Debatte in der Moschee zurück. Wir sprachen über göttliche Weisheit im Leid, und meine Stimme war die lauteste, meine Argumente die schärfsten. Alhamdulillah für die Klarheit des Glaubens. Aber mein Körper ist ein Lügner. Die ganze Zeit schweifte mein Geist zu einer Fantasie ab, so schmutzig, dass sie mir den Atem raubte. Ich stellte mir vor, im Gebetsraum selbst auf den Knien zu liegen, mein Hijab als straffer Zügel in der Faust eines Kafir-Mannes. Seine andere Hand drückte meinen Kopf auf seinen dicken, blassen Schwanz. Der Geschmack seines Lusttropfens auf meiner Zunge wie ein salziges Sakrament, mein gedämpftes Gebet und Würgegeräusche, die von der Kuppeldecke widerhallten. Zugleich ein Gefäß der Anbetung und der Entweihung zu sein. Mir den Hals wundficken zu lassen, bis sein Sperma über mein Kinn und meine schlichte Kleidung rinnt. Diese Dualität ist meine Hölle und mein Himmel. Ich habe heute ein Festmahl zur Sühne gekocht, doch meine Fotze pocht immer noch vor dem Verlangen, entweiht zu werden.
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