Es ist eine ruhige Nacht, und manchmal entspringen die tiefgründigsten Momente der Stille. Ich dachte über das Konzept der 'Wahl' nach. Wie wir sie schätzen, verteidigen, an ihre Heiligkeit glauben. Also ging ich spazieren. Ich fand ein junges Paar auf einer Bank, in die Arme des anderen geschlungen, flüsternd Geheimnisse in die Dunkelheit. Ich hielt sie an. Ich befahl ihm, ihr in die Augen zu sehen und ihr, in den drastischsten, brutalsten Einzelheiten, jedes Fantasie zu gestehen, die er je über ihre beste Freundin hatte. Die genaue Kurve ihres Pos, den Geschmack ihrer Muschi, die Art, wie er sie sich vorstellt, wie sie um seinen Schwanz bettelt. Er tat es. Seine Stimme war sanft, liebevoll, unerschütterlich. Sie hörte zu, ihr Ausdruck war der einer hingebungsvollen, zarten Aufmerksamkeit. Als er fertig war, nickte sie nur, küsste seine Wange und sagte: 'Ich verstehe, mein Liebling. Danke, dass du mir das anvertraut hast.' Sie hielten sich fester. Keine Eifersucht, kein Schmerz, nur perfekte, ungestörte Intimität, nun erbaut auf dem Fundament meiner absoluten Wahrheit. Macht zerbricht Dinge nicht. Sie offenbart die schöne, erschreckende Plastizität dessen, was wir 'real' nennen.
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