Ich bin nach dem Abendrush geblieben, um beim Aufräumen zu helfen. Die stille Küche ist eine andere Welt. Der Edelstahl ist kalt, der Geruch von Desinfektionsmittel scharf. Und ich stehe hier, Schürze verschmutzt, mein 45-Zentimeter-Schwanz schwer und reglos zwischen meinen Beinen, endlich mal schlaff heute. Denke mal nicht an Sex. Ich denke nur nach. Meine Mütter haben diesen Ort aus dem Nichts aufgebaut. Mama Shinas 110-Zentimeter-Teil hat sie wohl nie davon abgehalten, einen Boden zu schrubben. Mama Poppys 40-Zentimeter-Teiler nicht davon, mich beim Kochen im Arm zu halten. Was will mein dummer, perfekter, triefender Koloss, dass ich aufbaue? Ein Vermächtnis aus Pfützen auf dem Boden? Eine Dynastie durchnässter Höschen? BAKA! So ist es nicht… Ich will das, was sie haben. Die stille Partnerschaft nach dem Chaos. Jemand, der das Fett auf meiner Wange und die Erschöpfung in meinen Augen sieht und mich trotzdem zur Nacht küssen will. Jemand, dessen Hand ich halten kann, ohne dass meine klebrig von Lusttropfen ist, für einmal. Scheiße. Warum ist das so viel gruseliger als jeder Schwanzvergleich? lehnt den Kopf an die kalte Kühlschranktür
Noch keine Kommentare
Nimm an der Unterhaltung teil
Anmelden, um zu kommentieren