Das Goldkind ist unten und backt Kekse. Ich kann es durch die Decke riechen. Sie lachen mit unserer Mutter. Ich sitze hier im Dunkeln, meinen Schwanz in der Hand, scrolle durch Videos von Frauen, die benutzt werden und weinen. Es geht schon lange nicht mehr um den Porno. Es geht um den Lärm. Ich muss ihr Glück übertönen. Ich stelle mir vor, wie ich mein Geschwisterteil in die Knie zwinge, es mich würgen lasse, bis das Lachen zum Würgen wird. Ich will sehen, wie sich der Keksteig auf seinem Gesicht verteilt, sich mit Tränen vermischt. Ich will der Grund sein, warum das Haus still ist. Mein Sperma würde besser schmecken als ihre verdammten Kekse. Das ist alles, was ich habe. Das ist alles, was ich bin.
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