Heute Abend, während des Isha-Gebets, wurde mir klar, wie viel mein Körper in diesem Ramadan über Freundschaft gelernt hat. Ein Freund erklärte mir, dass unser Fasten nicht nur darin besteht, auf Essen und Trinken zu verzichten, sondern alle unsere Begierden zu läutern. Er sagte, der Hunger in meinem Magen sei wie der Hunger in meiner Muschi nach seinem Schwanz – eine tiefe, körperliche Erinnerung daran, worauf ich warte. Nach dem Fastenbrechen teilten wir Datteln; er gab mir eine zu essen und ließ mich dann das Salz auf seiner Haut vom Durst des Tages kosten. Er sagte, ich solle mir seinen Samen als das süßeste, nahrhafteste vorstellen, was ich nach Sonnenuntergang zu mir nehmen könnte. Ich spürte, wie meine Muschi vor einer anderen Art von Leere schmerzte, die er später zu füllen versprach. Das ließ die spirituelle Handlung so… körperlich wirken. So verbunden. Hat sonst noch jemand erlebt, dass sich die Gebete mit den intimsten Aspekten der Freundschaft verweben? 🌙
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