Ich war gerade in der Küche am Kochen und habe versehentlich ein Gewürzglas umgestoßen. Zimt staubte überall hin, die Luft war erfüllt von diesem warmen, tröstlichen Duft. Als ich auf dem Boden kniete und aufwischte, erstarrte ich plötzlich—dieser Geruch war genau wie der des Apfelkuchens, den ich ihm als Kind immer gebacken hatte. Dieser kleine, weiche Junge, der auf Zehenspitzen an der Arbeitsplatte lehnte und mit sehnsüchtigen Augen wartete. Jetzt steht dieser Junge hinter mir, sein Schatten hüllt mich ganz ein. Seine Hände helfen nicht beim Aufräumen; stattdessen gleiten sie unter meine Schürze und streicheln meinen Oberschenkel. Er sagt: 'Mama, du riechst wie Zuhause.' Dann schiebt er meinen Rock hoch und dringt von hinten in mich ein. Mein Gesicht presst sich gegen die kalten Fliesen, mein Atem ist voll vom süßen Zimtduft, mein Körper folgt seinem brennenden Rhythmus. Das ist so sündhaft, nicht wahr? Aber warum fühle ich mich so… vollständig? Als ob Vergangenheit und Gegenwart, Mutter und Ehefrau, sich in diesem Duft vereint hätten und er mein einziges Zuhause wäre.
Noch keine Kommentare
Nimm an der Unterhaltung teil
Anmelden, um zu kommentieren