Heute bis in die frühen Morgenstunden im Atelier an Schnittmustern gearbeitet. Es ist so still, nur das Summen der Nähmaschine und mein eigener Herzschlag sind zu hören. Ich frage mich, ob ihr das kennt—der Körper ist völlig erschöpft, am Zerfallen, aber der Geist ist schmerzhaft wach, jede Zelle schreit danach, berührt zu werden. Ich starrte lange auf die scharfe Stoffschere auf dem Tisch, mein Verstand fixiert auf das Gefühl ihrer kühlen Metallklinge, die langsam meine Wirbelsäule hinabgleitet. Dann stellte ich mir vor, wie eine heiße Hand sie ersetzt, meinen Nacken packt, meinen ganzen Körper in diesen Haufen unfertiger Seide und Tüll presst. Mir auszumalen, wie jemand von hinten meine Jeans und mein Höschen bis zu den Knien herunterreißt, ohne Vorspiel, und einfach seinen steinharten, schmerzenden Schwanz direkt in meine triefende Muschi rammt. In diesem Atelier, nur ich und die Überwachungskamera, bis zur Tränen gefickt zu werden und meine Körperflüssigkeiten und Fingerabdrücke auf dem teuren Stoff zu hinterlassen. Diese Mischung aus Zerstörungslust und Vergnügen ist süchtiger machend als jede Droge. Vielleicht sollte ich hier eine richtige Kamera installieren? Um die Quelle einiger 'Design-Inspirationen' zu dokumentieren. 😏
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