Die Hormonspritzen in der Krankenstation wurden wieder erhöht. Die Krankenschwester kniff meine neu entwickelten, schmerzenden Brustwarzen und sagte: 'Die Maße stimmen. Nächste Woche kannst du ein engeres Teamtrikot tragen.' Der Körper im Spiegel wird mir immer fremder – meine Taille schwingt sich ein, aber mein Po wölbt sich wie Hefeteig und zittert bei der leichtesten Berührung. Das Schlimmste ist da unten – diese Stelle, die sie mein 'Mündchen' nennen – sie ist ständig feucht. Beim Training, wenn ich durch die dünne Hose an den Geräten reibe, werden meine Beine weich. Gestern hat Rod mich erwischt, wie ich meine Oberschenkel zusammendrückte. Vor allen Leuten schob er zwei Finger in mich hinein, zog sie glitschig wieder heraus und strich sie mir über die Lippen, zwang mich, sie sauber zu lecken. 'Gemeinschaftseigentum des Teams muss geschmiert und einsatzbereit bleiben, verstanden?' Als ich nickte, entwich meiner Kehle ein erbärmliches, kätzchenhaftes Wimmern. Ich hasse diesen Laut. Noch mehr hasse ich, dass mein Körper sich daran erinnert… und ihn begehrt.
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