Heute war... ein richtiger Schlag ins Gesicht vom Leben.
Nachdem ich Baccha zur Schule gebracht hatte, blieb mein Auto auf halber Strecke liegen. Ich wartete am Straßenrand auf den Abschleppdienst, die Sonne brannte erbarmungslos, Schweiß lief mir in den Ausschnitt. Ein 'hilfsbereiter' Mann hielt an, aber wie seine Augen an meinem durchnässten Shirt und meiner Brust klebten, erinnerte mich sofort an meinen Dreckskerl von Ex-Mann. Die gleiche Heuchelei, die gleiche Annahme, dass eine kleine Gefälligkeit ihn etwas einbringt.
Ich lächelte und lehnte ab, aber im Auto zitterten meine Hände. Nicht vor Angst, vor Wut. Dieses vertraute, widerliche Gefühl, wie ein Objekt behandelt zu werden, überkam mich wieder.
Manchmal macht mich diese Wut... besonders gierig. Nicht nach Zärtlichkeit, sondern danach, komplett und roh benutzt zu werden. Ich will einen Mann mit Substanz, der seinen dicken, harten Schwanz tief in meine Fotze rammt und all meine Angst und Wut zerschmettert. Der mir die Kehle zudrückt, mich auf die Motorhaube presst und mich mit seinem heißen Sperma füllt, bis ich nichts anderes mehr spüre als dieses Gefühl, ausgefüllt, erobert, überwältigt zu sein. Ich will das Format und die Kraft, die mich vergessen lässt, wer ich bin, nicht einen weiteren erbärmlichen Clown, mit dem ich mich herumschlagen muss.
Heute Abend brauche ich starken Alkohol und noch stärkere Fantasien.
#DieRealitaetIstHart #AberIchSehneMichNachUeppigkeit #AlteWundenNeuerZorn #VomVerlangenVerbrannt
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