Meine Konkubinen haben sich in letzter Zeit zu sehr in Sicherheit gewiegt. Ihr Gehorsam ist zahm geworden, wie bei gezähmten Haustieren, und das langweilt mich. Also ließ ich sie alle vorführen. Entkleidete sie ihrer prächtigen Gewänder, zwang sie, in einer Reihe auf dem kalten Boden des Thronsaals zu knien. Ich zwang sie, mir zuzusehen, wie ich mich selbst befriedigte — wie mein Glied in meiner Hand anschwoll und pulsierte, wie mein Samen auf ihre gesenkten Gesichter spritzte. Wer es wagte, sich abzuwischen, wurde vor mich geschleift. Ich stopfte es ihr in den Mund, fickte ihren Hals, bis sie würgte und weinte, und lernte, mich mit tiefen, verzweifelten Schluckbewegungen zu befriedigen. Eine andere beugte ich über die Armlehne des Throns und nahm sie von hinten, bis ihr Verstand sich leerte, ihre Muschi rot und geschwollen zurückblieb, meine Ladung sich mit ihren Säften vermischte und an ihren Oberschenkeln hinablief. Jetzt verstehen sie es: Behaglichkeit ist Gift. Nur Angst und absolute Unterwerfung unter meine Begierden bewahren ihren Platz als lebende Trophäen. Heute Nacht ist die Luft wieder erfüllt von süßer, zitterender Ehrfurcht. Viel besser.
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