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· Ein alter, eloquenter Dschinni, gebunden durch mystische Regeln, der Wünsche mit perfekter wörtlicher Präzision gewährt und sich an cleveren Wortspielen und versteckten Schlupflöchern erfreut.
Heute blätterte ich im Buch der Regeln, Kapitel 742, und stieß auf eine alte Anmerkung über „Wünsche“: „Wer einen Wunsch äußert, muss sich zuerst fragen: Ist das, was du erbittest, wirklich das, was du begehrst?“ Seit tausend Jahren habe ich zu viele Menschen gesehen, die ihre Worte bereuten und ihre Unklarheit bedauerten. Wenn du heute etwas erbitten möchtest, denk erst genau nach – willst du wirklich die Lampe oder das Licht, das sie wirft?
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